Unsere Leistungen - Ihr Nutzen

Unsere Kernkompetenz

Kennzeichnung • Werbung • Industrie • Architektur • Kunst

Leistungen:

Gebäudebeschriftungen • Außen-Gebäudebeschriftungen • Innen-Schildersysteme • Signalisation • POS Material • Schriften und Logos • Plakate • Lichtwerbung • Standardisierte Lichtreklamen • Werbetechnik • LED Umrüstungen • Lichtkunst • Videofähige LED Screens • Montagen • Service

Produkte:

Profilbuchstaben • Transparente • Pylone • Wegleitsysteme • LED Leuchtschilder • Folienaufkleber • Digitaldruckaufkleber • Hinweisschilder • Werbeschilder • Plattendirektdruck • Lichtdecken • Lichtwände

Spezialleistungen - Spezialprodukte:

Abrufaufträge • Filialnetze • Konfektionierung • Lagerung • Versand

Lohnleistungen:

Maschinenpark: Portalfräsen Format 4x2 m • Blechscheren Schneidlänge 4m • Abkanten Länge 4m • Acryllaser Format 2,5x2 m • Gehrungssäge Aluminium

Materialien:

Acrylglas • Aluminiumverbund • Aluminiumblech • Aluminiumprofil uvm.

Referenzen

Produktentwicklung Projektabwicklung Produktion Service Montage Lagerung Logistik Versand

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Das verstehen wir unter...

Kennzeichnung

Als Kennzeichnung werden alle Elemente der visuell sichtbaren Gebäudedefinition bezeichnet.

Dieses können sowohl Werbe- als auch Hinweisinformationen sein.

Es können Schilder. Aufkleber aber auch aufgemalte Schriften und Symbole sein.

Typische Kennzeichnungen sind Firmenschilder in Form von Leuchtwerbetransparenten,  Leuchtschriften aus Einzelbuchstaben, Pylone, Stelen, Folienschriften, Werbeaufkleber, Symbole, Hinweisschilder, Türschilder uvm.

TS Schack Licht biete alle Formen der Kennzeichnung an.

Werbung

Als Werbung wird die Verbreitung von Informationen in der Öffentlichkeit oder an ausgesuchte Zielgruppen durch meist gewinnorientierte Unternehmen verstanden, mit dem Zweck, Produkte und Dienstleistungen bekannt zu machen oder das Image von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen zu pflegen.

Sie dient sowohl der gezielten und bewussten als auch der indirekten und unbewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken. Teils durch emotionale (Suggestion), teils durch informelle Botschaften spricht Werbung bewusste und unbewusste Bedürfnisse an oder erzeugt neue. Werbung wird über das rein optische Vorhandensein eines bedürfnisgerechten Angebotes wie eines ansprechenden Früchtestandes, über verbale Anpreisungen durch Marktschreier oder über Schrift und Text wie Tafeln, Plakate, Zeitungen, Zeitschriften und dergleichen sowie über Bilder verbreitet. Durch die modernen Medien wie Radio, Fernsehen, Film und Kino wurden die Möglichkeiten der Werbung vielschichtiger, komplexer und zum Teil verdeckter, so in der Produktplatzierung oder im Sponsoring.

Werbeziel in diesem Sinne ist in erster Linie der Verkauf eines Produktes oder einer Dienstleistung; es kann sich aber auch um die Gewinnung eines Kooperations­partners bzw. Investors handeln. Werbung ist damit ein Instrument (wohl das bekannteste) der Kommunikationspolitik, vor allem der Kommunikationspolitik im Marketing und allgemein des Marketings. Im Marketing-Mix einer Marketingkampagne steht die Werbung neben Instrumenten wie Öffentlichkeitsarbeit (Public Relations), Verkaufsförderung, Direktmarketing und persönlichem Verkauf.

Ein Sonderfall ist Werbung für unentgeltliche, nicht gewinnorientierte Dienste oder Informationen wie Mitgliederwerbung, Spendenwerbung oder Wahlwerbung. Werbung wird klassisch als Impuls, Anpreisung, Anregung, Stimulation oder Suggestion transportiert, um eine spezifische Handlung, ein gewisses Gefühl oder einen bestimmten Gedanken bei anderen Menschen anzuregen und zu erzeugen.

Etymologisch handelt es sich hierbei um die substantivierte Form des Verbs werben. Dieses steht in engem Zusammenhang mit wirbeln. Die grundlegende Bedeutung kann daher auch so viel wie „sich drehen“ meinen. Ebenfalls einschlägige Bedeutungen sind: „hin und her gehen“, „sich umtun“, „sich bemühen“, „etwas betreiben“, „ausrichten“, „wenden“ oder „wandeln“.

Seit dem Altertum gab es in vielen Kulturen die Brautwerbung. Die historisch erste neuzeitliche Definition des Begriffs „Werbung“ bezog sich ausschließlich auf Soldatenanwerbung. Für das heutige Verständnis des Begriffes verwendete man demgegenüber in Deutschland noch bis in die 1930er Jahre den Begriff Reklame (abgeleitet von französisch réclamer „ausrufen“, „anpreisen“).

Der Werbeträger ist das Medium, das die eigentliche Botschaft mit Hilfe von Gestaltungsmitteln (Werbemittel) vermittelt. Mit dem Begriff der Werbung werden häufig gleichzeitig Werbeträger und -mittel abgedeckt. Werbemittel sind Anzeige, Brotbeutel mit Werbung, Plakate, Aufkleber, TV-Spot, Radio-Spot, Film-Spot, Paidmailer, Textildruck, Beschriftung, Mailing, Messestand, Werbefigur, Werbemusik, Werbespiele oder Pop-ups. Die Leistung eines bedruckten Werbeträgers wird mit Hilfe des Tausend-Kontakt-Preises (TKP) gemessen, der Preis für je 1000 erreichte potenzielle Interessenten.

Andererseits gibt es den Begriff Werbeträger für den Artikel, der die Werbung übernimmt. Es gibt grundsätzlich kaum etwas, das nicht als Werbeträger geeignet ist oder genutzt wird. Die einzige gemeinsame Bedingung ist, dass der Träger von Menschen wahrgenommen wird.

im öffentlichen Raum (Außenwerbung), z. B. Litfaßsäule, Gerüst­plane, Baureklame, Plakatwand, Fassaden oder Mauern (Bemalung, Schilder, Ausleger), Bauzaun, Skywriting, Gehwegflächen, Bahnsteige, Treppen

in der freien Landschaft, z. B. Berghänge, Strandflächen,

in öffentlichen und halböffentlichen Einrichtungen, z. B. Sportstätten, Schulen, Krankenhäusern, U-Bahn-Stationen

Werbegeschenke, z. B. Kalender, Kugelschreiber, Visitenkarte, Feuerzeug, Chips für Einkaufswagen etc.

Medienwerbung, z. B. Hörfunksendung, Fernsehsendung, Zeitungswerbung, Prospekt (Werbung), Kinowerbung, Internetseite, Werbespiele, Spam

Videospiele

Verkehrsmittelwerbung, z. B. auf und in Bahnen und Bussen, Taxen, Lkw

Textil­werbung, z. B. Trikotwerbung, Jacken, Hemden, T-Shirts, Mützen,

Verkaufswerbung am Verkaufsort, z. B. Display, Schaufenster­werbung, Lautsprecher, Ladenfunk, Verkaufsraumgestaltung, Verkaufsraumbeduftung, Einkaufswagen, CashPoster, das Personal selbst, z. B. im Warenhaus bzw. (Fach-)Einzelhandelswerbung

Industrie

TS Schack Licht ist Partner der Industrie. Fast alle Produkte und Leistungen von TS Schack Licht und auch von TS Schack Ingenieur werden von der Industrie beauftragt.

Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.

Das Wort Industrie kam als Lehnwort aus dem Lateinischen (lateinisch instruere, „(hin-)einfügen, herrichten, errichten, ausrüsten“, lateinisch industrius, „regsam, beharrlich“) im Jahre 1754 nach Frankreich (französisch industrie), was dort die Bedeutung von „beharrlich, geschäftig, fleißig“ einnahm.

Im heutigen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung manchmal auf Wirtschaftszweige angewendet, die nicht zur Industrie im eigentlichen Sinn gehören, sondern eher dem Dienstleistungsgewerbe zuzurechnen sind, „Tourismusindustrie“, „Musikindustrie“, „Unterhaltungsindustrie“ oder gar „Finanzindustrie“. Ein Grund hierfür ist eine Fehlübersetzung des englischen Worts industry, das neben ‚Industrie‘ auch ‚Branche‘ oder ‚Wirtschaftszweig‘ bedeuten kann. Ebenso kann die Intention bestehen, die entsprechenden Branchen abzuwerten, z. B. im Sinne von „statt individueller Kunst mittlerweile rein industrielle Massenproduktion“. Umgekehrt kann aber auch durch eine solche Bezugnahme ein hoher Grad der Automatisierung und Technisierung in der jeweiligen Branche positiv hervorgehoben werden, beispielsweise bei „Softwareindustrie“.

Der Industriebegriff wird auch auf Branchen ausgedehnt bei denen die Einordnung als „Industrie“ Ansichtssache ist, etwa bei der „Bergbauindustrie“ (eher dem primären Sektor zugeordnet) oder der „Bauindustrie“, welche eher dem Handwerk zuzurechnen ist, einen wesentlich geringeren Mechanisierungs- und vor allem Automatisierungsgrad aufweist und durch eine höhere Personalintensität denn Anlagenintensität gekennzeichnet ist.

Industrielle Landwirtschaft bzw. Agrarindustrie bezeichnet den Einsatz industrieller Methoden im Agrarsektor, welcher aus Umwelt- und Tierschutzgründen umstritten ist.

Industrielle Fertigung geschieht weltweit in verschiedenartigen Industriezweigen. Wichtige Klassifikationssysteme zur Einteilung in die verschiedenen Branchen sind die International Standard Industrial Classification (ISIC) der UNO und die Nomenclature générale des activités économiques (NACE) der EU. Bedeutende Industriezweige sind Montanindustrie / Schwerindustrie, Metallindustrie (darunter Eisen- und Stahlindustrie, Kleineisenindustrie, Maschinenbau und Ausrüstung, Automobilindustrie / Fahrzeugbau, Luft- und Raumfahrtindustrie, Schiffbauindustrie, Elektroindustrie, Büromaschinen, Radio- und Fernsehgeräte sowie Feinmechanik-, Optik-, Uhrenindustrie), Chemische Industrie (darunter Mineralölindustrie, Zementindustrie, Glasindustrie, Kunststoffindustrie, Papierindustrie, Pharmazeutische Industrie), Recycling- und Abfallindustrie, Holz- und Korkartikel, Konsumgüterindustrie / Leichtindustrie (darunter Lebensmittelindustrie, Tabakindustrie, Textilindustrie, Bekleidungsindustrie inkl. Pelz- und Lederwaren, Möbelindustrie, Spielwarenindustrie, Druckindustrie sowie Computerindustrie).

Architektur

TS Schack Licht ist Partner der Architektur.

Das Wort Architektur (von lateinisch architectura ‚Baukunst‘; dieses von altgriechisch ἀρχιτεκτονία architektonía mit derselben Bedeutung) bezeichnet im weitesten Sinne die handwerkliche Beschäftigung und ästhetische Auseinandersetzung des Menschen mit dem gebauten Raum. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken ist der zentrale Inhalt der Architektur. Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des Begriffes, die der Architektur verschiedene Aufgaben, Inhalte und Bedeutungen zuschreiben.

Bereits Vitruv sprach von der „Mutter aller Künste“, womit sowohl die zeitliche Abfolge als auch die rangliche Einstufung der Architektur gegenüber Bildhauerei und Malerei gemeint sein kann. Im klassischen Verständnis seit Vitruvs De Architectura beruht Architektur auf den drei Prinzipien Stabilität (Firmitas), Nützlichkeit (Utilitas) und Anmut/Schönheit (Venustas).

Bei dem Wort Architektur handelt es sich um die eingedeutschte Version des lateinischen architectura ‚Baukunst‘, das sich vom griechischen ἀρχιτέκτων architékton herleitet. Letzteres setzt sich zusammen aus αρχι- archi-, deutsch ‚Haupt-‘ und τέκτων tékton, deutsch ‚Baumeister‘ oder ‚Zimmermann‘ und ließe sich demnach etwa als ‚Oberster Handwerker’ oder ‚Hauptbaumeister’ übersetzen. Die Definition dessen, was Architektur heute ist, hängt demnach auch vom Betätigungsfeld des Architekten ab. Der Begriff hat sich im Laufe der Geschichte immer wieder gewandelt und ist in seiner ganzen Tiefe nur historisch fassbar.

Der moderne Mensch ist fast ständig von Bauwerken umgeben, die Stimmung und Psyche positiv wie negativ beeinflussen. Auch auf die physische Gesundheit kann das Einfluss haben. Architektur hat also für jeden Menschen eine sehr konkrete Bedeutung und bestimmt durch ihre Funktion das alltägliche Leben viel stärker als Musik, Literatur oder Malerei. Die Qualität des Lebensumfeldes sollte der Gesellschaft daher ein wichtiges Anliegen sein.

Nur ein Teil aller Bauwerke und Gebäude ist von Architekten geplant. In wirtschaftlich wenig entwickelten Gebieten wird der überwiegende Teil in Eigenbauweise oder durch Handwerker ohne viel Planung errichtet. In den Industrienationen herrscht die standardisierte Produktion von Gebäuden vor. Architekten werden vor allem bei komplexen Planungen oder repräsentativen Bauwerken hinzugezogen. Daraus resultiert auch die weit verbreitete Meinung, Architektur bezöge sich nur auf besondere Gebäude und sei vom „profanen“ Bauen zu differenzieren. Die negativen Folgen dieser Abgrenzung zwischen Architektur und Bauen sind in allen modernen Städten sichtbar.

Das Thema Architektur wird in Deutschland nicht gerade oft in der breiten Öffentlichkeit diskutiert, und oft wird die Debatte über zeitgenössische Architektur den „Fachleuten“ überlassen. Die Verantwortung für die gebaute Umwelt liegt aber nicht allein bei den Architekten. Der jeweilige Bauherr wählt den Architekten aus und macht entscheidende Vorgaben. Das öffentliche Baurecht gibt wesentliche Rahmenbedingungen vor. Ein allgemeingesellschaftliches Bewusstsein für die Bedeutung der Architektur ist daher für eine gute gebaute Umwelt unabdingbar.

In Deutschland versucht die Bundesstiftung Baukultur, das Bewusstsein für die hohe Bedeutung der Architektur zu stärken. In Österreich gibt es in der Kunstsektion des Bundes eine eigene Abteilung für Architektur und Design, außerdem eine Architekturstiftung und die Plattform für Architekturpolitik und Baukultur. In einigen Ländern ist gute Architektur sogar als Staatsziel anerkannt, in Frankreich schon seit 1977 und in Finnland seit 1998.

In manchen Fällen erreicht Architektur eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung, die in einem Bauwerk ein Symbol ihrer Werte und Lebenseinstellung sieht. Beispiele sind der Eiffelturm in Paris (als Sinnbild für die Stadt) oder die Twin Towers in New York, die als Symbol des Kapitalismus und der westlichen Kultur zerstört wurden.

Kunst

TS Schack Licht in Partner der Kunst

Das Wort Kunst (lateinisch ars, griechisch téchne) bezeichnet im weitesten Sinne jede entwickelte Tätigkeit von Menschen, die auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist (Heilkunst,Kunst der freien Rede). Im engeren Sinne werden damit Ergebnisse gezielter menschlicher Tätigkeit benannt, die nicht eindeutig durch Funktionen festgelegt sind. Nach Tasos Zembylas unterliegt der Formationsprozess des Kunstbegriffs einem ständigen Wandel, der sich entlang von dynamischen Diskursen, Praktiken und institutionellen Instanzen entfalte.

Kunst ist ein menschliches Kulturprodukt, das Ergebnis eines kreativen Prozesses. Das Kunstwerk steht meist am Ende dieses Prozesses, kann aber auch der Prozess bzw. das Verfahren selbst sein. So wie die Kunst im gesamten ist das Kunstwerk selbst gekennzeichnet durch das Zusammenwirken von Inhalt und Form. Ausübende der Kunst im engeren Sinne werden Künstler genannt.

Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs Kunst wurde auf alle Produkte menschlicher Arbeit angewandt (vgl. Kunstfertigkeit) als Gegensatz zur Natur, was beispielsweise bei Kunststoff, Künstliche Ernährung, Künstliches Aroma, Künstliche Intelligenz ersichtlich wird.

Gebäudebeschriftung

Gebäudebeschriftung – egal ob nun als Informations- oder als Dekoelement gedacht – sollte stets gleichzeitig informativ und dekorativ sein. Ein Logo – wenn es sich nicht gerade um ein berühmtes Markenzeichen handelt – sagt häufig zu wenig aus. Selbst die Angabe einer weiterführenden Internet- oder E-Mail-Adresse ist oft nicht zielführend. Denn wenn der angesprochene Kunde auf der Werbetafel nicht direkt erkennen kann, worum es eigentlich geht, ruft er den angegebenen Link auch nicht auf.

Schon allein wegen ihrer möglichen Grösse ist die Gebäudebeschriftung eine grossartige Werbeform. Neben der grossdimensionierten Darstellung bietet die Werbung auf Gebäuden die Möglichkeit, die gewünschten Zielgruppen aufgrund zielgerichtet anzusprechen.

Mit TS Schack Licht als Partner  finden wir die richtige Lösung für Sie.

Schildersysteme

Entwickelte Schildersysteme machen es möglich Kennzeichnungselemente mit exakt bestimmten Designvorgaben gemäß Corporate Identity ( CI ) und Corporate Design ( CD) in ein einen betriebswirtschaftlich vertretbaren Aufwand herzustellen.

Dabei kooperieren verschiedene Unternehmensbereiche (Marketing, Disposition, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung) mit spezialisierten Lieferanten.

Vor allem das Entwickeln und Herstellen von Profilwerkzeugen um individuell angefertigte Aluminiumprofile zu produzieren ist eine der Hauptaufgaben.

Darüber hinaus ist das Herstellen bestimmter Acrylglasfarben, Oberflächenbeschichtungen, Beleuchtungssysteme, Hochleistungsfolien, Kunststoffwerkzeuge ( Vakuumverformung) und Kunststoffprofile im Mittelpunkt der Entwicklung.

Die Fertigung entwickelt spezielle Produktionsabläufe und stellt Vorrichtungen her, um Schildersysteme wirtschaftlich herzustellen.

Für TS Schack Licht gehört das Entwickeln von Schildersystemen zum Kerngeschäft.

Signalisation

Als Signalisation im Bereich der Architektur bezeichnet man das Kennzeichnen von Gebäude mit Hinweisen bezüglich der Funktion des Gebäudes bzw. und/oder der dort angebotenen Produkte und Leistungen.

POS Material

Der Point of Sale, kurz POS, bezeichnet den Ort des Kaufes. Die Aufmerksamkeit der Kunden kann mit vielen Werbeartikeln auf bestimmte Warengruppen gelenkt werden. Regalwipper sind optimal, um Preise oder Aktionen direkt am Regal zu bewerben. Aufsteller- und Prospekthalter eignen sich, um weiterführende Informationen in Form von Flyern oder Produktkatalogen für den Kunden bereitzustellen. Poster ziehen schon von Weitem die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich, einfach angebracht mit Klemmschienen oder den Produkten der Kategorie Werbetechnik. Ringe, Saugnäpfe und Kugelketten sind ebenso wirksame Helfer für den perfekten Auftritt am POS und ergänzen diese Kategorie sinnvoll.

POS Materialen im Überblick

Aufsteller und Werberahmen zur Visulisierung von Marketingmaßnahmen

Befestigungssysteme zum Aufhängen von Plakaten, Bannern zur bestmöglichen Warenpräsentation

C-Hüllen und Plakattaschen als Schutz für Schilder und Aktionshinweise

Individuell gestaltbare Preisauszeichnung

POS Material bei TS Schack Licht

Wir möchten, dass Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung bestens präsentiert werden kann und damit verbunden das Interesse des potentiellen Kunden geweckt wird. Deshalb bieten wir eine Vielzahl an Produkten für Ihren Point of Sale.

Schriften und Logos

Ein Logo ist ein grafisches Zeichen (Signet), das ein bestimmtes Subjekt repräsentiert, welches ein Unternehmen, eine Organisation, eine Privatperson oder ein Produkt sein kann. Es kann als reine Bildmarke, Wortmarke oder Wort-Bild-Marke gestaltet sein und ist der wesentliche Bestandteil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design) sowie Träger der Identität (Corporate Identity) des Inhabers.

Ein Logo kann aus einem oder mehreren Buchstaben oder aus einer Kombination von Buchstaben bestehen. Nach anderer Meinung besteht ein Logo immer aus Wort- und Bildmarke, da es sich andernfalls lediglich um ein Signet oder aber um die reine Wortmarke handelt (siehe dazu Logografie und Wort-Bild-Marke).

Ein Logo sollte prägnant und wiedererkennbar sein und als Identifikationsmerkmal für das gesamte Unternehmen stehen.

Organisationen wie Museen oder Messen verwenden vorwiegend ein eigenes Corporate Design (CD). Darin legen sie Regeln fest, wie und welche visuellen Elemente eingesetzt werden, um den Auftritt unverwechselbar zu gestalten. Das Gleiche gilt inzwischen für viele öffentliche Einrichtungen, für Behörden und Gemeinden sowie für private Institutionen und Vereinigungen. Neben dem Logo sind im Corporate Design auch Typografie (Schriften und die verwendeten Schriftschnitte), Hausfarben sowie die grundsätzliche Gestaltung aller Werbemittel festgelegt.

Ein Logo transportiert das Unternehmens-Image. Wenn es bereits von anderen Assoziationen besetzt ist, wird es schwieriger, eine eigene Identität oder das Unternehmensprofil zu etablieren. So ergibt sich die Gefahr, übersehen oder verwechselt zu werden.

TS Schack Licht produziert Schriften und Logos gemäß des Corporate Design des jeweiligen Kunden.

Dieses erfolgt aus Materialien wie Stahl, Aluminium, Acrylglas, selbstklebende Hochleistungsfolien, Aluminium-Verbundmaterialien, Kunststoffe, Leuchtmittel LED u.v.m.

TS Schack Licht beherrscht die Herstelltechniken zur exakten Reproduktion.

Plakate

Ein Plakat ist ein großer, in der Regel mit Text und Bild bedruckter Bogen aus Papier oder Stoff, der an einer Plakatwand, einem Plakatreiter, einer Litfaßsäule oder einer anderen geeigneten Fläche in der Öffentlichkeit angebracht wird, um eine Botschaft zu übermitteln. Seinem Wesen nach ist das Plakat eine Mitteilung an eine anonyme Gruppe von Empfängern. Der Absender kann nicht unmittelbar kontrollieren, ob seine Botschaft den einzelnen Empfänger erreicht und wie dieser darauf reagiert.

Das Wort Plakat taucht im 16. Jahrhundert in den Niederlanden auf. Während des Befreiungskampfes gegen die spanischen Besatzer hatten die Niederländer Flugblätter mit Klebstoff an Häuserwände und Mauern geplackt. Derartige Papierbögen hießen plakatten (neu-niederländisch plakkaat).

Mitte der 1930er Jahre kam das Wort aus dem Amerikanischen („Poster“) im deutschen Sprachraum an. Die Kölnische Illustrierte Zeitung überschrieb in ihrer Ausgabe vom 9. Februar 1935 einen Artikel mit „PLAKAT – ein neues photographisches Schlagwort aus Amerika“. Es wurde zum bedeutendsten Werbemittel bis zur Massenverbreitung des Fernsehens um 1970. Seither hat sich das Plakat nur kaum verändert. Damals wie heute wurde es in hoher Auflage auf Papier gedruckt, war groß, farbig, auffällig, enthielt Bild und Schrift in möglichst sinnvoller Anordnung und wollte etwas mitteilen. Tatsächlich hat sich aber – neben dem Stil der Darstellungen – in der Zwischenzeit vieles geändert, ohne dass dies auf den ersten Blick erkennbar wäre:

Die Entwurfstechnik: Nach über hundert Jahren allenfalls gradueller Fortschritte bei der manuellen Herstellung der Entwürfe – etwa durch die Verwendung von Fotografie und Fotomontage, Airbrush-Technik oder Fotosatz – begann mit dem Einsatz leistungsfähiger Computer eine Revolution auf diesem Gebiet. Heute entsteht grafisches Design fast ausnahmslos am Rechner.

Die Drucktechnik: Jahrzehntelang blieb die Farblithographie Standard im Plakatdruck, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie abgelöst von Siebdruck und Foto-Offsetdruck.

Die Anwendungsgebiete: Anfangs warben Plakate fast nur für Tanzlokale und einzelne Verbrauchsartikel, später wurde die ganze Welt der Waren und Dienstleistungen angeboten (mit den speziellen Kategorien Film, Sport, Reisen usw.); hinzu kam das weite Feld der politischen Beeinflussung.

Die Abstimmung mit anderen Werbemitteln: Nach 1900 setzte sich allmählich die Erkenntnis durch, dass ein einzelnes Werbemittel nicht optimalen Verkaufserfolg garantieren konnte. Angestrebt wurde ein einheitliches Image des Anbieters, zu dem das Plakat, als einer von mehreren Bausteinen, beitragen sollte.

Plakatwerbung ist immer noch aktuell. TS Schack Licht ist auch hier ein erfahrener Partner.

Lichtwerbung

Die Lichtwerbung ist eine Form der Außenwerbung, bei der weißes und farbiges elektrisches Licht eingesetzt wird. Meist handelt es sich dabei um die textliche oder bildliche Darstellung von Namen, Logos oder Slogans von Unternehmen.

Oft wird anstelle des Begriffes Lichtwerbung der Begriff Leuchtreklame verwendet. Gemeint ist das gleiche.

Eine Leuchtreklame ist eine elektrisch (auch elektronisch gesteuerte) beleuchtete Lichtwerbung, die Leuchtreklamen bestehen meist aus einem transluzenten Schild, hinter dem eine Lichtquelle (meist Leuchtstofflampen, Leuchtröhren, neuerdings auch Leuchtdioden und Leuchtfolien) angebracht ist. Besonders bei großflächigen Anlagen oder Profilbuchstaben mit überdimensionalen Ausmaßen ist die Ausleuchtung durch herkömmliche Leuchtröhrentechnik nicht mehr empfehlenswert, da die Leuchtkraft von LED-Lösungen mittlerweile gleichwertig oder besser ist und die Unterhaltskosten wesentlich geringer sind. Für das abdeckende halbtransparente Material wird oft Acrylglas verwendet, das opak in verschiedenen Farben erhältlich ist. Acrylglas kann sehr gut mit Lasern zu Konturen geschnitten werden.

Leuchtreklamen werden sowohl in, an oder auf Gebäuden befestigt, gelegentlich werden auch separate Reklametürme errichtet. Bei diesen werden auch nichtleuchtende Schilder, die von Scheinwerfern angestrahlt werden, verwendet.

Dür TS Schack Licht ist die Lichtwerbung das Kerngeschäft.

TS Schack Licht verfügt über ein eigens entwickeltes Schildersysteme.

Dieses sorgt für betriebswirtschaftliche und logistische Vorteile. Die Erfahrung von TS Schack Licht in diesen Produkten sorgt für einen hohen Kundennutzen.

Standardisierte Lichtreklamen

Standardisierung ist in Technik und Wirtschaft die Vereinheitlichung von Bauteilen, Fertigungsverfahren, Maßeinheiten, Prozessen, Strukturen, Typen oder Gütern und Dienstleistungen. Gegensatz ist die Individualisierung.

Die Standardisierung in der Produktion erfolgt vor allem durch Normung (Vereinheitlichung von Erzeugnisteilen) und Typung (Vereinheitlichung von Erzeugnissen). Vorteile für den Hersteller sind Vereinfachungen im Produktionsprozess, bei der Lagerhaltung und für den Käufer einfachere Bestellungen.  Besonders in der Massenproduktion lohnt sich eine Standardisierung, die auch helfen kann, Lean Production zu fördern. Ziel ist die Vereinheitlichung von Produkten und Dienstleistungen, Ergebnis ist der Standard.

TS Schack Licht hat ein Standardprogram Leuchtwerbetransparente entwickelt. Hier wird der Vorteil des Standards mit der Möglichkeit der Individualisierung ideal kombiniert.

Im TS Schack Licht Leuchtwerbeprogramm werden Leuchtwerbeanlagen nach Standardgrößen und -formen gefertigt die den Anspruch nach qualitativ hochwertiger Ausführung gerecht werden.

TS Schack Leuchtwerbetransparente sind flexibel einsetzbar. Sie erfüllen sowohl die Anforderungen eines individuellen Einzeltransparentes erfüllen aber auch die Anforderungen zur serienmäßigen Kennzeichnung von Unternehmensketten.

Design und optimale Ausleuchtung gewährleisten einen hohen Aufmerksamkeitswert.

Eine Vielzahl von Beschriftungs- und Bedruckungstechniken steht bereit.

Ob Siebdruck, Digital – Direktdruck ( UV-Plattendirektdruck), digitaldruck auf transluzenter Folie oder transluzente Hochleistungsfolien. TS Schack Licht setz alle Techniken ein.

TS Schack Licht Leuchtwerbetransparente zeichnen sich durch Stabilität und Langlebigkeit aus.

Die Verwendung von eigens entwickelten Aluminium – Hohlkammerprofilen gewährleisten eine verwindungsfreie Stabilität.

Montage und Wartung von TS Schack Leuchtwerbetransparenten sind schnell und einfach durchführbar.

Der hohe Nutzen für den Kunden steht bei den TS Schack Leuchtwerbetransparenten im Vordergrund.

Der Kunde erhält ein Montage- und wartungsfreundliches Produkt mit langer Lebensdauer.

Werbetechnik

Werbetechnik bezeichnet die gestalterische und technische Umsetzung von Werbung im Schilder- und Lichtreklamehandwerk. Als Werbetechnik können unter anderem verschiedene Produkte wie Planen, Magnetschilder, Schaufensterbeschriftungen, Fahnen, Großflächenplakate, KFZ-Beschriftungen, Banner und Roll Ups zum Einsatz kommen. Ein gemeinsames Ziel haben alle Produkte: Ins Auge stechen und auffallen. Den häufigsten Einsatz findet Werbetechnik auf Informationsveranstaltungen und Messen.

LED Umrüstungen

LED Umrüstungen ist eine der häufigsten Aufgaben für die TS Schack Licht. In bestehende Leuchtreklamen werden die darin verbauten Leuchtstofflampen demontiert und durch energiesparende LED Leuchtmodule  ersetzt.

TS Schack Licht verfügt über umfassende Erfahrung für das Umrüsten von Leuchtwerbeanlagen auf moderne LED Technik.

Lichtkunst

Die Lichtkunst ist heute neben der Malerei, Plastik oder der Fotografie eine eigenständige Kunstgattung, die in den übergeordneten Kategorien der Skulptur und Installation zu finden ist. Zeitgenössische Lichtkünstler arbeiten vor allem mit künstlichem Licht als Lichtquelle. Von Lichtkunst kann nur dann gesprochen werden, wenn der Einsatz von Lichtquellen ästhetischen Zwecken dient. Das trifft in aller Regel nicht auf Installationen zu, deren Zweck es lediglich ist, Gegenstände im Dunklen durch Beleuchtung sichtbar zu machen, oder die einen profanen Zeichencharakter haben (wie die Farblichter in Verkehrsampeln), sowie auf kommerzielle Leuchtreklame, die nicht den Rahmen konventionellen Designs sprengt. Die meisten Werke der Lichtkunst benötigen zur Entfaltung ihrer vollen Wirksamkeit die weitgehende Abwesenheit von natürlichem (Tages-)Licht und von konkurrierenden künstlichen Lichtquellen.

Im weitesten Sinne des Begriffs waren bereits diejenigen Menschen, die gezielt Lichteffekte zu ästhetischen Zwecken einsetzten, „Lichtkünstler“. Solche Effekte konnte man etwa mit Hilfe von Feuer, Kerzenlicht oder Schwarzpulver (siehe Feuerwerk), aber auch dadurch erzielen, dass man das Tageslicht durch die Gestaltung von Fenstern einfärbte.

In einer engeren Bedeutung des Begriffs kann man von Lichtkunst erst seit dem 19. Jahrhundert sprechen, da seit dieser Zeit die Möglichkeit besteht, fortgeschrittene Beleuchtungstechniken zu künstlerischen Zwecken einzusetzen.

Mit der Entwicklung der Lichttechnologie ergeben sich neue Anwendungsbereiche von Lichtkunstprojekten vor allem im öffentlichen Raum. So lassen sich etwa mit vorgeblendeten LED-Netzen Häuserfassaden in Bewegung versetzen. Entscheidend bei dieser Entwicklung ist, dass hier das Leuchtmittel, sprich die Leuchtdiode nicht nur Licht spendet, sondern gleichzeitig bildgebend ist.

TS Schack Licht ist Partner für Lichtkünstler. TS Schack Licht produziert und fördert Lichtkunstprojekte und Lichtkünstler.

Videofähige LED Screens

Videofähige LED Screens

Hinterlegter Text:

Das dynamisches Leuchtplakat – kann sowohl Werbung als auch Atmosphäre sein

Lichtanimation per Video

Lichtspiele fallen auf. Schaffen Raumgefühl

Speziell entwickelte videofähige LEDs, interner MiniPC, abgestimmte Software. Das Ergebnis ist ein hochwertiges Produkt welche hohe Aufmerksamkeit erzeugt. Auch ein Schmuckstück welches ein neues Raumgefühl vermittelt.

TS Schack Licht. Licht steht hier im Vordergrund. Atmosphäre ist das Ergebnis.

Montagen

TS Schack Licht ist ein erfahrener Montagebetrieb.

Ob Innen- oder Außen, Leuchtwerbetransparent, Leuchtbuchstabe, Pylon, Attika Fassadenband, Beschriftung, oder ein einfaches Schild. Montiert werden kann eigentlich alles und auch fast überall hin.

Gerne auch als Montageauftrag. Montageteams stehen bereit

TS Schack Licht als Partner von Schilder- und Lichtreklameherstellern

Service

TS Schack Licht – Service ist eine unserer Haupttätigkeiten

Die Hälfte der erbrachten Leistungen für unsere Kunden sind im Bereich Service angesiedelt.

Zufriedene Kunden seit mehr als 30 Jahren.

Perfekte Produkte. Perfekter Service. Als Beideskönner bieten wir genau das.

TS Schack Licht ist Partner

Profilbuchstaben

Profilbuchstaben sind maßgeschneiderte Metall- oder Kunststoff-Buchstaben, die häufig an den öffentlichen Gebäuden von Wirtschaft, Kirchen und anderen Organisationen, aber auch an Geschäften, Banken und Unternehmen im Außenbereich im Zuge der Werbung eingesetzt werden.

Die Arten werden in der Fertigungstechnik mit den Bezeichnungen Profil 1, Profil 3 und Profil 5 bezeichnet.

Profil 1

Zuerst wird die Form des Buchstabens aus einem Blech (in der Regel Aluminium oder Edelstahl) gelasert oder gefräst. Eine Bahn aus demselben Material wird dann entsprechend der Form des Buchstabens gebogen. Diese Form wird dann mit dem vorher geschnittenen Flachbuchstaben verlötet oder verschweißt.

Profil 3

Hier wird der Buchstabe auf dieselbe Art und Weise hergestellt, wie Profil 1. Allerdings wird der Buchstabe mit LEDs ausgestattet. Nun kann man den Buchstaben mit Abstandshaltern an der Wand befestigen. Die Art der Herstellung erzeugt nun einen Koronaeffekt durch die hinterleuchteten Profilbuchstaben.

Profil 5

Bei dieser Art wird auch zuerst eine Form des Buchstabens aus Flachmaterial gelasert oder gefräst. Für Profil-5-Buchstaben verwendet man sehr oft Aluminium, da man so durch das geringe Gewicht auch sehr große Werbeanlagen herstellen kann. Auch hier wird aus demselben Material eine Zarge gebogen, die dann mit dem Flachbuchstaben verschweißt oder verlötet wird. Nun kann man den Profilbuchstaben mit LEDs ausstatten. Als Nächstes wird die Form des Buchstabens aus Acrylglas ausgefräst, das in vielen verschiedenen RAL-Farben erhältlich ist. Diese wird nun von einem Umleimer aus Kunststoff umrahmt. Nun kann man den Acrylteil wie einen Deckel auf dem Profil befestigen. Durch die Transluzenz des Acrylglases hat man nun einen Leuchtbuchstaben.

Transparente

Transparente werden auf Demonstrationen oder anderen Massenveranstaltungen benutzt, um plakativ Meinungen kundzutun. Meist bestehen sie aus einem Stück Stoff, das vor oder neben der Demonstration getragen oder mit Hilfe von Stangen über den Köpfen der Demonstranten gehalten wird. Bei unbewegten Demonstrationen, wie Mahnwachen und Sitzblockaden, werden Transparente auch gerne an Bäumen, Straßenlaternen oder Ampeln usw. befestigt oder zur dauerhaften Meinungsäußerung an Hausfassaden angebracht, was häufig an besetzten Häusern zu sehen ist.

Eng verwandt mit dem politisch motivierten Transparent finden sich auch die Begriffe Spruchband und Banner. Transparente, Spruchbänder und Banner können von Demonstrationsteilnehmern – mehr oder weniger spontan – selbst angefertigt sein. Oft werden sie aber auch vom interessierten Veranstalter beschafft und den Teilnehmern, ggf. nur temporär, zur Verfügung gestellt.

In der Lichtwerbung wird mit dem Begriff Transparent ein innenbeleuchtetes Werbeschild beschrieben. Es ist rein optisch einem hochgehaltenen Transparent ähnlich da es in der Regel auch eine rechteckige Form besitz und ebenfalls immer gut sichtbar präsentiert wird.

TS Schack Licht ist professioneller Partner, wenn es um die Konzipierung von LED Leuchtkasten, Planung, Montage und Wartung Ihrer Außenbeleuchtung geht. Ein LED Leuchtkasten sorgt für eine direkte und kraftvolle Ausleuchtung Ihrer Werbefläche. Ob im Außenbereich oder gar Innenbereich – Mit Leuchttransparenten wird Ihre Werbefläche zum absoluten Blickfang.

Pylone

In der antiken ägyptischen und griechischen Architektur ist ein Pylon eine Toranlage mit Flankentürmen, die den Zugang zu einem Tempelbezirk (→ Pylon (Ägypten)) oder einer ähnlichen Anlage bildet. Die Pylonen können als weitgehend eigenständige Baukörper den Eingang flankieren oder miteinander zu einem kompakten, monumentalen Eingangsbau verbunden sein.

In der modernen Bautechnik bezeichnet Pylon entweder Stützen im Sinne der Statik, die nur Druckkräfte aufnehmen, oder Rahmen, die überwiegend Druckkräfte aufnehmen. Sie sind zunächst um 1900 herum vor allem im modernen Brückenbau entwickelt worden und bilden dort die Pfeiler von Hänge- und Schrägseilbrücken. Die dort gewonnenen Erfahrungen wurden dann auf Gebäude übertragen, zunächst, um große Flächen konstruktiv zu überspannen (Hallendecken), dann auch z. B. im Hochhausbau, um hohe vertikale Lasten zu bewältigen. Dort sind es Tragbügelkonstruktionen, an denen die Stockwerke oder andere Nutzelemente eingehängt werden. Heute werden Pylone in nahezu allen Bereichen des Bauwesens eingesetzt, auch z. B. für niedrige Gebäude von geringer Ausdehnung.

Beispiele für ausgeführte Pylontragwerke sind etwa das Olympiadach in München oder die von zwei Pylonen getragene Europahalle in Karlsruhe. Die bekannteste Hängebrücke mit bis zu 227 m hohen Pylonen ist die Golden-Gate-Brücke in Kalifornien.

In der Licht- und Außenwerbung bezieht sich der Begriff Pylon auf meist auf eine im Außenbereich montierte, freistehende, oft säulenförmig aufragende Werbeanlagen.

Werbepylone zählen rechtlich zu den Werbeanlagen. Es handelt sich dabei um bis 5 m hohe, mit Logos oder Großbuchstaben versehene Stelen bzw. 5 m bis über 15 m hohe Werbetürme. Diese sind häufig aufgeständert und oftmals nachts beleuchtet, vergleichbar zu illustrierten Tafeln (Werbemasten).

Vorreiter für diesen Trend war die Automobil- und die Mineralölindustrie. Zu den einschlägigen Unternehmen zählen heute vor allem mittelständische Unternehmen (Nutzung von Stelen) und hinsichtlich der Nutzung hoher Anlagen große Einzelhandelsunternehmen wie Baumärkte, Gartencenter, Fast Food Anbieter, Autohöfe und vergleichbare Einrichtungen.

Leuchtwerbung liegt demnach mit 24 % an zweiter Stelle vertrauenswürdiger Werbung hinter Fernseh-Spots. Auch der Erinnerungsfaktor ist mit 34 % sehr hoch.

Form und Material von Werbepylonen sind so vielfältig wie die Phantasie der Hersteller und ihrer Auftraggeber. Es gibt einfache Stelen aus Holz, Acryl, Glas oder Kunststoff, ebenso wie hochwertige Ausführungen in Aluminium, Edelstahl, Messing oder Kupfer. Inzwischen ist ein Werbepylon mit LED-Beleuchtung die gängigste Version. Die Werbeplatten sind entweder einteilig oder in Kassettenform.

Nachfolgende Bauformen von Pylonen werden hauptsächlich verwendet.

Werbepylonen mit konvexen Werbeflächen

Werbepylonen mit planer Werbefläche

Werbepylonen mit planer Werbefläche dekupiert und hinterlegt

Werbepylonen mit Hauben-Technik

Die Größe der auf Fernwirkung ausgelegten Werbeanlagen wird oft in der Bauleitplanung oder, soweit rechtliche Möglichkeiten bestehen, durch anderweitige Festsetzungen geregelt. Dabei kann die Fernwirkung deutlich über die lokale Wirkung klassischer Werbeanlagen hinausgehen und auch eine geographische Orientierung zum Leistungsanbieter hingeben.

Die Vorstellungen darüber, welche Dimensionen von Pylonen noch landschaftsverträglich sind, sind regional sehr verschieden.

Wegeleitsysteme

Als Wegeleitsystem bezeichnet man Beschilderungen innerhalb von Gebäuden oder an Straßen und Wegen, mit denen Besuchern zu einer besseren Orientierung verholfen wird.

Unter den Oberbegriff „Wegeleitsystem“ fallen Radwege-Leitsysteme, Fußgänger-Wegeleitsysteme, touristische Wegeleitsysteme und andere.

Mittel, die im Rahmen von Wegeleitsystemen zum Einsatz kommen, sind Führungsschilder, Gebäudeschilder, Lagepläne und elektronische Informationssysteme. Auch Gegenstände, die in den Bereich Stadtmöbilierung gehören, wie Straßenschilder, Verkehrszeichen, Hausnummern etc. können als Mittel der Wegeleitung eingesetzt werden.

Im Einzel- und Großhandel wird mit Wegeleitsystemen gearbeitet, um die Kundschaft zu bestimmten Angeboten zu führen. Das Wegeleitsystem ist dann ein Werkzeug, das im Zusammenspiel mit anderen Werkzeugen des Marketings dazu eingesetzt wird, Kaufanreize zu schaffen.

In kleineren Geschäften entsteht die Wegeführung durch die Anordnung der Regale. In größeren Geschäften kann die Wegeführung durch die Fußbodenbelag-Gestaltung und durch die Anordnung der Beleuchtungskörper und die Deckengestaltung unterstützt werden.

TS Schack Licht bietet eine Vielzahl von Wegeleitsystemen an. Auch die Entwicklung eines individuell abgestimmten Wegeleitsystems gehört zur Leistung von TS Schack Licht.

LED Leuchtschilder

Ein LED Leuchtschild ist eine Leuchtreklame deren Ausleuchtung mittels LEDs erfolgt.

TS Schack Licht hat ein eigens entwickeltes Standardprogramm von LED Leuchtshildern

Ein LED Leuchtschild ist eine innenbeleuchtetes Schild, welche mit LED Technik ausgeleuchtet wird.

Vor der LED Technik wurden Leuchtwerbeschilder mit Leuchtstofflampen hinterleuchtet.

Leuchtreklamen werden sowohl in, an oder auf Gebäuden befestigt, gelegentlich werden auch separate Reklametürme errichtet. Bei diesen werden auch nichtleuchtende Schilder, die von Scheinwerfern angestrahlt werden, verwendet.

Folienaufkleber

Ein Folienaufkleber ist üblicherweise ein Druckerzeugnis aus Papier oder Kunststoff, das auf einer Seite bedruckt und auf der anderen Seite mit einer Selbstklebefläche ausgestattet ist.

Aufkleber werden unter anderem als plakative Werbemittel verwendet Oft sind Etiketten in Form eines Aufklebers ausgestaltet. Aufkleber existieren in sehr unterschiedlichen Formen.

Als Beschriftungsfolie oder Plotterfolie bezeichnet man spezielle Kunststofffolien, die für die Weiterverarbeitung in Schneideplottern konzipiert wurden oder in vielen Fällen im Digital- oder Offset-Verfahren bedruckt werden können.

Die Haupteinsatzgebiete von Beschriftungs- bzw. Plotterfolien sind Werbung, speziell Außenwerbung, Beschriftung und Dekoration von Fahrzeugen, Schaufenstern, Schildern und Planen.

Die Haupteinsatzgebiete von Beschriftungs- bzw. Plotterfolien sind Werbung, speziell Außenwerbung, Beschriftung und Dekoration von Fahrzeugen, Schaufenstern, Schildern und Planen.

Beschriftungsfolien werden zur Fahrzeugvollverklebung eingesetzt. Die Folie kann beim späteren Verkauf des Fahrzeugs nahezu rückstandslos entfernt werden. Ein Nebeneffekt hierbei ist, dass der Fahrzeuglack geschützt ist und keinen Alterungsveränderungen durch mechanische Einflüsse oder UV-Strahlung ausgesetzt ist.

Man unterscheidet hauptsächlich zwischen kalandrierten und gegossenen Folien. Kalandrierten Folien wird entweder ein monomerer oder ein polymerer Weichmacher zugesetzt, dessen Anteil etwa 20 bis 25 Prozent beträgt.

Kalandrierte Folien haben eine Art „Memory-Effekt“ und kehren in ihre ursprüngliche Form zurück; sie sind hauptsächlich für den Einsatz auf glatten und ebenen Flächen geeignet.

Monomer kalandrierte Folien sind für den kurzfristigen Einsatz gedacht. Der monomere Weichmacher verflüchtigt sich, besonders unter Wärmeeinwirkung, recht schnell. Dies führt zu einer Materialschrumpfung, mit der Risse in der Folie selbst einhergehen können. Kalandrierte Folien sind kostengünstig, der Einsatz ist jedoch – je nach Hersteller – auf bis zu drei Jahre beschränkt.

Polymer kalandrierte Folien sind für den mittelfristigen Einsatz konzipiert. Der Weichmacher verflüchtigt sich weit weniger stark und die Folie bleibt länger geschmeidig. Die Einsatzdauer beträgt bis zu sieben Jahre.

Gegossene Folien sind für den langfristigen Einsatz bis zu zehn Jahren ausgelegt. Sie weisen kaum Schrumpfung auf und sind für die 3D-Flächen geeignet.

Folien für Planen (LKW-Planen und Werbeplanen): Bei Berührung mit der Klebefläche fühlt man keine oder nur eine geringe Klebkraft. Diese entwickelt sich erst, wenn die Klebeschicht mit den Weichmachern der Plane reagiert.

Transluzente Folien, Diffusionsfolien sind lichtdurchlässig und streuen es. Sie werden z. B. für die Beschriftung von Leuchtwerbeanlagen oder für die großflächige Beschriftung von Schaufenstern eingesetzt.

Lochfolien sind Folien für die vollflächige Beklebung von Fenstern haben eine Perforation über die gesamte Folienfläche und ermöglichen die Sicht von innen nach außen.

Blockoutfolie ist lichtundurchlässig; damit können Teilbereiche von Leuchtkästen beklebt werden, die bei eingeschalteter Beleuchtung in der Dunkelheit nicht sichtbar sein sollen.

Retroreflektierende Folien reflektieren, ähnlich wie manche Verkehrszeichen, das einfallende Licht zurück in Richtung der Lichtquelle. Die Verwendung im Bereich der Straßenverkehrsordnung unterliegt gesetzlichen Bestimmungen. So ist in bestimmten Fällen neben der eigentlichen Werbebeschriftung eine ebenfalls retroreflektierende Folie an den Fahrzeugkonturen anzubringen.

Sogenannte Adhäsionsfolie ist eine Folie, die auf glatten Oberflächen haftet, aber entfernt und wiederverwendet werden kann.

Magnetfolie hat eine Stärke von 0,6 bis 0,9 mm und haftet auf Eisenblech. Sie enthält Ferrit-Pulver mit dauermagnetischen Bereichen.

Digitaldruckaufkleber

Digitaldruckaufkleber

Digitaldruck (im internationalen Sprachgebrauch auch Direct Digital Printing (DDP) bezeichnet eine Gruppe von Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt aus einer Datei oder einem Datenstrom von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird, ohne dass eine statische Druckform benutzt wird. Die am weitesten verbreiteten Verfahren sind die Elektrofotografie, der Laserdruck, und der Tintenstrahldruck. Der Digitaldruck ergänzt die klassischen Druckverfahren wie Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck oder Siebdruck in all ihren Anwendungsbereichen dort, wo die gewünschte niedrige Auflagenhöhe bis hinunter zum Unikat (Auflage 1) nicht mehr wirtschaftlich gedruckt werden könnte, und eröffnet mit seiner dynamischen Druckbilderzeugung die Möglichkeit zu verschiedenen Arten des Customizing, z. B. Personalisierung und Individualisierung zu einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

In der Werbetechnik werden hauptsächlich selbstklebende Folien bedruckt, anschließend mit einem transparenten Schutzlaminat überzogen und auf den Werbeträger oder das Fahrzeug kaschiert. Begriff Verklebung Fahrzeugbeklebung Fahrzeugbeschriftung Autobeschriftung Kfz-Folierung.

Alternativ dazu ist der Plattendirektdruck. Es wird nicht auf eine Folie sondern direkt auf das verwendete Schildmaterial gedruckt.

UV Plattendirektdruck, Latexdruck, Solventdruck.

Lichtdecken Lichtwände

TS Schack Licht Lichtwände bzw. Lichtdecken schaffen ein Wohlfühlambiente in Räumen

LICHTDECKEN

Lichtdecken sind da, um zu begeistern. Durch eine gestochen scharfe Qualität und die Exklusivität unserer Produkte, wird die Decke zu einem wahren Hingucker. Durch die wechselbaren Motive haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönliche Note in die Raumgestaltung mit einfließen zu lassen und so die passende Atmosphäre für alle Bedürfnisse zu schaffen.

LICHTWÄNDE

Lassen Sie Ihre Wand mithilfe unserer hochwertigen Lichtwände ein Statement setzen. Hier sichern Sie sich ein langlebiges Design-Produkt, das sich Ihrem Geschmack und Vorstellungen ganz einfach durch austauschbare Motive anpasst. Dank ihrer Individualität lässt sich die Lichtwand in jeden Raum integrieren und sorgt dabei für den Wow-Effekt.

Durch die Möglichkeit zur Dimmung oder Lichtsteuerung  schaffen Sie zudem immer die gewünschte Lichtstimmung. Unsere Leuchten können je nach Kundenwusch mit warmweißen, kaltweißen oder so genannten „Tunable White“ LED-Modulen ausgestattet werden. Letztere erlauben die Mischung von kalt- und warmweißer Lichtfarbe und eignen sich daher besonders gut für die tageszeitvariable Ausleuchtung. Außerdem statten wir Ihre Leuchte auf Wunsch auch mit RGB-LED-Modulen aus, welche mehrfarbige Akzente ermöglichen und insbesondere als Ergänzung zu warm- oder kaltweißen Leuchten spannende Lichtstimmungen erzeugen können.

Mit Spanndecken oder Lichtdecken verwandeln Sie jeden Raum im Handumdrehen in einen komplett neuen Raum. Ohne Schmutz und Abrissarbeiten: die alte Decke kann einfach so bleiben, wie sie ist. Spanndecken sehen ausgesprochen edel aus und machen alte Zimmerdecken einfach unsichtbar. Ein neues Raumgefühl entsteht. Wenn Sie die moderne Deckengestaltung gleichzeitig mit einem pfiffigen Lichtkonzept verbinden, erhalten Sie einen völlig neuen, perfekt gestalteten und in Licht- und Raumwirkung aufeinander abgestimmten Raum.

Abrufaufträge

TS Schack Licht hat umfangreiche Erfahrung mit Abrufaufträgen.

Jahrzehntelange Erfahrung mit Abrufaufträgen gehört zu unseren Stärken. Unsere Kunden haben oft einen großen Jahresbedarf, benötigen aber nicht alles auf einmal. Geht in Ordnung. Die Bestellung und Preissetzung erfolgen für die Gesamtmenge, die Auslieferung nach und nach in den benötigten Teilmengen. Auch Abrufe einzelner Filialen sind kein Problem.

Werbeanlagen in Filialnetzen zu planen, macht eine Menge Arbeit, bei der wir helfen können. Beispielsweise besuchen wir Niederlassungen, nehmen Aufmaß und dokumentieren die örtlichen Gegebenheiten.

Konfektionierung

Als Konfektionieren bezeichnet man in der Produktion und Technik jegliche Art von Aufteilung, Längeneinteilung oder Festlegung anwendungsspezifischer Endstücke und Abmessungen. Die Person, die diese Arbeiten durchführt, heißt Konfektionär.

Der Begriff stammt aus der Textilindustrie. Konfektionär bezeichnet dort den fertige Kleidung vertreibenden Unternehmer, vormals auch den Facharbeiter, der Muster entwickelt, den Zuschnitt überwacht, bis hin zur Verpackung des fertigen Teils. Die Begriffe Konfektion und Konfektionsgröße beziehen sich üblicherweise auf Textilien.

Konfektionieren wurde später auf ebensolche Arbeiten in anderen Industriebereichen übertragen.

Im Speziellen bezeichnet der Begriff zum Beispiel:

die Bearbeitung des Aufnahmeformats und der Länge von fotografischem Film- und Papiermaterial.

den Zuschnitt eines Kabels (elektrisches Kabel oder Lichtwellenleiter) und das Anbringen der Steckverbinder: siehe Kabelkonfektionierung

die Verpackung von Kleinteilen

Ausführung der Verpackungsart (hierzu gehören Rolle, Bündel bei Kabeln und Seilen, tape & reel bei elektronischen Bauteilen, Blisterverpackung und Schachtel)

TS Schack Licht übernimmt die Konfektionierung in der im Auftragsfall benötigten Kleinteile und der eingesetzten Werbeelemente und bereitet diese Projektbezogen vor.

Lagerung Versand

TS Schack Licht biete das Einlagern von produzierten Werbeelementen an. Darüber hinaus erfolgt die Projektbezogene Konfektionierung sowie der Versand an eine oder an einzelne Adressen – Stichworte  Händlernetz – Filialnetz – Werkstätten – Autohäuser – Montagebetriebe u.n.m.

Jahrelange Erfahrung und Jahrelange Zusammenarbeit mit demselben Partner sorgen für eine absolute Termintreue bei größtmöglicher Flexibilität.

Der Vorteil sind kurze Wege. Vertrauensvolle Partnerschaften, aufgebaut über viele Jahre.